Kurznachrichten

Die Evangelische Kirchengemeinde Fränkisch-Crumbach sucht für den Kindergarten
zum 1. Januar 2019 eine Erzieherin / einen Erzieher mit 15,5 Wochenstunden.
Stellenbeschreibung
Die Evangelische Kirchengemeinde in Fränkisch-Crumbach sucht für ihre Kindertagesstätte zum 01.01.2019 eine/n Erzieher/in mit 34,5 Wochenstunden für die Waldgruppe „Eichhörnchen“.
Stellenbeschreibung
Die evangelische Kirchengemeinde Nieder-Klingen sucht zum 1.1.2019
eine Küsterin / einen Küster. Stellenbeschreibung
Die ev. Kirchengemeinde Ober- und Nieder-Klingen besetzt zum 01.01.2019 die Stelle
einer Gemeindesekretärin/ eines Gemeindesekretärs. Stellenbeschreibung
Die Pfarrstelle in Brensbach ist ab sofort neu zu besetzen. Stellenausschreibung

"Ein richtiges St\u00fcck Medienmacht"

Kirchenpräsident Jung überreichte Förderpreise an Gemeinden im Vogelsberg, Odenwald, Wetterau und Mainz


Am vergangenen Donnerstag Abend hat Kirchenpräsident Dr. Volker Jung in Frankfurt den Förderpreis Gemeindebrief 2009 der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) überreicht. Den mit 1.500 Euro dotierten Hauptpreis nahm die Redaktion des „Gemeindebrief“ der Evangelischen Kirchengemeinden Lauterbach und Heblos im Dekanat Vogelsberg entgegen. Sechs zweite Preise, die jeweils mit 500 Euro dotiert sind, erhielten:


  • "Des Kircheblättche“ der Kirchengemeinde Hitzkirchen Burgbracht - Hitzkirchen und Helfersdorf - Kefenrod im Dekanat Büdingen
  • „Zack“ - die Zeitung der Christuskirchengemeinde Bad Vilbel im Dekanat Wetterau
  • „Alles in Luther“ - der Gemeindebrief der Luthergemeinde in Mainz
  • die „Kirchenglocke“ der Kirchengemeinde Rossdorf im Dekanat Darmstadt Land
  • „Einblick“ - der Gemeindebrief der Kirchengemeinde Ober-Ramstadt im Dekanat Darmstadt Land
  • „Nah dran!“ - die Publikation der Evangelischen Kirchengemeinde Bad König im Dekanat Odenwald.

Insgesamt hatten sich 114 Redaktionen mit gültigen Einsendungen beworben. Die Jury vergab nicht nur die sieben Hauptpreise sondern sprach weiteren 15 Redaktionen eine Anerkennung für fachlich gute Arbeit aus und verlieh ihnen das Prädikat „ausgezeichnet“. Für die Jury hob Christian Weise das insgesamt hohe gestalterische Niveau hervor. Es sei in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Nun sei es Zeit, sich stärker den Inhalten zuzuwenden. Den Gemeindebriefredaktionen riet er, das gesellschaftliche Umfeld stärker einzubeziehen, also den Blick von außen und nach außen zu erweitern. Kirchenpräsident Jung bezeichnete die Gemeindebriefe als „einziges Kontaktmedium, das nahezu alle Mitglieder erreicht“. Mit dem Gemeindebrief stelle sich eine Gemeinde dar und vor. Festredner der Preisverleihung war Staatsekretär Dirk Metz, hauptberuflich Sprecher der hessischen Landesregierung. Metz erzählte, dass seine Mutter in ihrer Kirchengemeinde 45 Jahre lang den Gemeindebrief ausgetragen habe. Wenn er in eine Kirche komme, nehme er immer im Ausgang den Gemeindebrief mit um zu sehen, was „in der Gemeinde so los ist“.

 

Informationen zum Preis
Der Förderpreis Gemeindebrief der EKHN ist mit 5.500 Euro der höchstdotierte Preis seiner Art. Er wird alle zwei Jahre verliehen, in diesem Jahr zum siebten Mal. Eine Jury, zu der Journalisten aus dem kirchlichen und dem säkularen Bereich sowie Förderer der Idee gehören, prämiert Redaktionen, die mit ihrem Gemeindebrief bewusst nach Qualität streben. Die Gemeindebriefe sind Publikationen der Kirchengemeinden für ihre Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit. Über 90 Prozent der 1174 Kirchengemeinden im Gebiet der EKHN bringen eine solche regelmäßige und kostenlose Publikation für ihre Mitglieder heraus. Umfragen haben ergeben, dass sie weithin intensiv gelesen werden und allein in der EKHN eine Gesamtauflage von über einer Millionen Exemplaren erreichen. Sie sind damit das reichweiten stärkste Medium der evangelischen Kirche.

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